B r ā h m a ṇ a

न यॊनिर नापि संस्कारॊ न शरुतं न च संनतिः कारणानि थविजत्वस्य वृत्तम एव तु कारणम
सर्वॊ ऽयं बराह्मणॊ लॊके वृत्तेन तु विधीयते

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Im Gegensatz zu den Ressorts „Conexio“ und „Ceteri“ werden in „Astrologia/Others“ im wesentlichen Aspekte wohlgemerkt astrologisch-metaphysischer Dimensionalität abgehandelt, die sich nicht innerhalb im hyperonymen Sinne zu sehender abendländischer, indischer oder chinesischer Definitionsebenen eruieren lassen.

Darüber hinaus finden in „Astrologia/Others“ diverse weitere relevante wie interessante Themen zu und um das Astrologische ihren Platz, wie das bspw. bei den Falsifikati der Fall ist.

Es sei en passant notwendig bemerkt, daß wir uns, auf dem Pfade befindlich, der Arkandisziplin verpflichtet fühlen und deswegen sehr viele auf diesen Seiten angerissene Themen im ausschließlich hinweisenden Sinne zu sehen sind. Wer hier z.B. explizite Evokationsanleitungen sucht, liegt in Gänze falsch.

Holistische Problematik

Weil es aus verschiedenen Gründen oftmals schwierig bis unmöglich, desweiteren weder erforderlich, wünschens- oder erstrebenswert ist, bestimmte metaphysische Artikulationen in Zuordnungsschubladen zu kategorisieren, dennoch aber gewisse mehr oder minder klare Differenzen hinsichtlich e.g. angewendeter Methodik bestehen, hat speziell der Holistiker seine liebe Not, den Gesamtzusammenhang zu wahren, gleichzeitig aber nicht die Begrifflichkeiten zu verwässern.

Zweifelsohne ist es bei aller Holistik und wohlfeil zu berücksichtigender über die Zeiten erfolgter kultureller Interaktion dennoch keinesfalls eine Marginalie, ob nun der siderische oder der tropische Zodiacus als Arbeitsgrundlage Anwendung findet, ob man sich im weiteren Sinne dem Tarot anvertraut, dem Ouija oder der katholischen Kirche.

Beispielsweise hinsichtlich der Runen ist es sicherlich fraglich, inwieweit diese Thematik denn nun tätsächlich in eine astrologische Rubrik einzuordnen sei oder nicht vielmehr in ein Ressort „Conexio“, „Ceteri“, ein Ressort „Esoterica“ oder ein spezielles Ressort „Nordische Mythologie“.

Modus operandi

Da wir einen prinzipiell gesamtheitlichen Ansatz pflegen, ist unsere Intention folgerichtig keine bemerkenswert große, ineinander greifende metaphysische Mechanismen abgrenzend abhandeln, einordnen oder gar trennen zu wollen. Wir werden also weiterhin bemüht sein und auch nicht müde werden, bei aller sich durch differente Herangehensweise auszeichnender Systematik die holistische Komponente zu wahren.

Obiges bedeutet nun nicht, daß wir verklärten Blickes ambitioniert waren, sind oder sein werden, wahlfrei eklektizistisch oder synkretistisch „alles in einen Topf werfen zu wollen“. Man möge sich beispielsweise daran versuchen, aus der unstrittig hochkomplexen, bereits jeweils in sich differenzierten Methodik abendländischer, indischer und traditioneller chinesischer Metaphysik eine wirkliche, effiziente und nicht im nebulösen oder naiven Gewande daher kommende Synthesis zu formulieren.

Bei approximativ seriösen Studien des Seins und der Dinge wird man unvermeidlich und sehr schnell bemerken, daß es allein mit notorisch-rigoristisch-emphatischer Holismus-Favorisation längst nicht getan ist.

160107 | CR

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