B r ā h m a ṇ a婆罗门

न यॊनिर नापि संस्कारॊ न शरुतं न च संनतिः कारणानि थविजत्वस्य वृत्तम एव तु कारणम
सर्वॊ ऽयं बराह्मणॊ लॊके वृत्तेन तु विधीयते

Chinese

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Medium vero

„Mit seiner sogenannten Intelligenz hat der Mensch als einziges Lebewesen viele Fähigkeiten eingebüßt, die er einst besaß. Mit der gleichen Intelligenz hat der Mensch auch viel Neues erworben, was er früher nie besaß ‒ mit dem Ergebnis, daß er jetzt Gefahr läuft, sich selbst zu zerstören. Was er nicht hatte, hat er erfunden, und was er hatte, hat er verloren.“

Materiale Relation

Wenn Sie jeden Monat 1000 € zurücklegen, haben Sie in 10 Jahren 120.000 €.

Wenn Sie das 50 Jahre durchhalten, haben Sie 600.000 €. Zu 1 Million € fehlen Ihnen noch 400.000 €.

Um 1 Million € zu besitzen, müssen Sie 1000 Monate 1000 € zurücklegen. In 83 Jahren hätten Sie das geschafft.

Wenn Sie in 10 Jahren 1 Million € haben wollen, müssen Sie jeden Monat 8333 € zurücklegen.

Um 1 Milliarde € zu besitzen, müssen Sie 1 Million Monate 1000 € zurücklegen. In 83.333 Jahren hätten Sie das geschafft.

Wenn Sie in 10 Jahren 1 Milliarde € haben wollen, müssen Sie jeden Monat 8.333.333 € zurücklegen.

Um 10 Milliarden € zu besitzen, müssen Sie 10 Millionen Monate 1000 € zurücklegen. In 833.333 Jahren hätten Sie das geschafft.

Wenn Sie in 10 Jahren 10 Milliarden € haben wollen, müssen Sie jeden Monat 83.333.333 € zurücklegen.

<-- Exkurs -->

Schätzungen zufolge belaufen sich die aktuellen Vermögen von e.g. Bill Gates und Jeff Bezos auf jeweils ca. 100 bzw. 150 Milliarden $.

Um 100 Milliarden € zu besitzen, müssen Sie 100 Millionen Monate 1000 € zurücklegen. In 8.333.333 Jahren hätten Sie auch das geschafft.

Wenn Sie in 10 Jahren 100 Milliarden € haben wollen, müssen Sie jeden Monat 833.333.333 € zurücklegen.

<-- Ende Exkurs -->

Anmerkung: Die Zahlen wurden in hinreichender Genauigkeit abgerundet; per se gilt der jeweils periodische Wert, e.g. 8333,3̅3̅ etc. Aufgrund der Abrundung fehlen in den Positionen jeweils 40 € bzw. 0,3̅3̅ Jahre.

Pyramidale Relation

1.000 ⨯ 10 = 10.000
10.000 ⨯ 10 = 100.000
100.000 ⨯ 10 = 1.000.000

1.000.000 ⨯ 10 = 10.000.000
10.000.000 ⨯ 10 = 100.000.000
100.000.000 ⨯ 10 = 1.000.000.000

1.000.000.000 ⨯ 10 = 10.000.000.000
10.000.000.000 ⨯ 10 = 100.000.000.000

1.000 ⨯ 1.000 = 1.000.000
1.000.000 ⨯ 1.000 = 1.000.000.000
10.000.000 ⨯ 1.000 = 10.000.000.000
100.000.000 ⨯ 1.000 = 100.000.000.000

CR | Aquarius MMXIX

Dynastien

Übersichtstabellen zu den chinesischen Dynastien

Tabelle I:  Die chinesischen Dynastien
Tabelle II:  Die chinesischen Dynastien (detailliert)

Die traditionelle Chronologie der chinesischen Dynastien beginnt mit den „Drei Erhabenen und Fünf Kaisern“ 三皇五帝 (sānhuáng wǔdì), eine mythische „Dynastie“ im weiteren Vorfelde der in Artefakten dokumentierten Xià-Dynastie 夏朝 (xiàcháo). Die sānhuáng 三皇 finden im Sinne apotheoisierter Urkaiser als Begründer der chinesischen Kultur Verehrung, die wǔdì 五帝 als idealisierte älteste Kaiser vor dem Dynastientum in realiter. Zu den Protagonisten des chinesischen Pantheons zählt der „Gelbe Kaiser“ Huángdì 皇帝. (1)

Wie in den Definitionen zum hinduistischen Krita-Yuga gilt die Ära der sānhuáng wǔdì als das sich durch Gerechtigkeit, Wahrheit, Tugend und Reichtum auszeichnende Goldene Zeitalter Chinas.

三皇 sānhuáng   五帝 wǔdì
伏羲 Fú Xī 天皇 tiānhuáng 皇帝 Huángdì
女媧 Nǚwā 地皇 dìhuáng 顓頊 Zhuānxū
神農 Shénnóng 人皇 rénhuáng
  Yáo
Shùn

Die Ausübung zentraler Regierungsgewalt im Sinne der erstmals 221 v. Chr. in der Qín-Dynastie 秦朝 (qíncháo) vollzogenen Vereinigung des chinesischen Reiches durch Qín Shǐhuángdì 秦始皇帝 war vor diesem hochrelevanten Ereignis mittelreichischer Historie sicher nicht gegeben, doch blicken wir in der Mythologie tief in die Seele, das Selbstverständnis sowie das Werden und Sein nicht nur des chinesischen Volkes.

Die nach kontemporären wissenschaftlichen Erkenntnissen bis ins Paläolithikum verifizierten Ursprünge chinesischer Kultur übertreffen die vergleichsweise in gewisser Bescheidenheit vorgetragenen mythischen Umschreibungen bei weitem. In der Tat bewegt man sich hier in den Dimensionen indischer Yugas. Ob ihres durchaus intuitiven Wissens um die Wurzeln ihrer vieltausendjährigen Geschichte wundern sich Chinesen nicht um diesen Umstand.

Mythen und Kosmogonien um vor Aberjahrtausenden versunkene Hochkulturen (e.g. Lemuria, Atlantis) sollen hier volitiv nicht thematisiert werden. Jedenfalls sei bemerkt, daß einige hunderte oder tausende Jahre, gemessen an kosmischen und damit sehr wohl irdischen Zyklen, keinen bemerkenswert langen Zeitraum charakterisieren. Dèng Xiǎopíng 鄧小平 beantwortete die Frage nach seiner Einschätzung um die Bedeutung der französischen Revolution (1789‒99) mit den weisen Worten, es sei noch zu früh, um etwas darüber aussagen zu können.

Zeitgenössischen planetologischen Theorien, Forschungen und Schätzungen zufolge beläuft sich das Alter unseres Sonnensystems respektive der Erde auf etwa 4,6 Milliarden Jahre. Der sogenannte „Urknall“ soll sich vor etwa 13,8 Milliarden Jahren ereignet haben. Aktuellere paläoanthropologisch-archäologische Funde zur nach gängiger Lehrmeinung so definierten Hominisation datieren in früheste Perioden mehr oder minder menschlicher Urgeschichte vor 4 bis 5 Millionen Jahren; die Einordnung älterer Funde (6 bis 7 Millionen Jahre) in die Phylogenese des Menschen ist noch ungeklärt bzw. umstritten (2).

Wie auch immer: Mythos wie auch Kultus sind aufrechtzuerhalten. Desaströs zeitigt sich weniger im Narrativ tradierter Mythos, als vielmehr seitens materialistischer Ideologie auf allen Ebenen des Metaphysischen vorangetriebene allzu rationalistische Entmythologisierungsbestrebung.

Doch Dynastien kommen und gehen: „All things must pass“. Aus der Perspektive jenseits von Raum und Zeit scheinen nicht wenige Movens, Topoi und Paradigmata irdischer Hochrelevanz allein zyklisch, flüchtig, vergänglich, „Eitelkeit und ein Haschen nach Wind“. Und aus dem Ewigen entwickelt sich die wahre Vernunft, welche Kant’scher Anthropozentrismus nie akzeptieren wollte.

„Nur die Ewigkeit und alles, was jenseits liegt, ist für uns wichtig.“

CR | 190205

Fußnoten

  1. Der chinesische Mythos schließt die Apotheose ganz explizit ein.
  2. All dies gemäß dem Goldenen Kalb (vitulus aureus) der Wissenschaften, der Evolutionstheorie.

Tabelle I:  Die chinesischen Dynastien

Xià [Legendäre Dynastie] ca. 21.-16. Jh. v. Chr.
Shāng [Königreich] ca. 16.-11. Jh. v. Chr.
Zhōu [Dynastie] 11. Jh. - 256 v. Chr.
春秌 Chūnqiū »Frühling- und Herbst-Periode« 770-476 v. Chr.
戰國 Zhàn guó »Die kriegführenden Reiche« 475-221 v. Chr.
Qín [Dynastie] 221-207 v. Chr.
Hàn [Dynastie] 206 v. Chr. - 220 n. Chr.
三國 Sān guó »Drei Reiche« 220-280
Jìn [Dynastie] 265-420
十六國 Shíliù guó »Sechzehn Reiche« 304-439
南北朝 Nán Běi cháo »Südliche und nördliche Dynastien« 420-581
Suí [Dynastie] 581-618
Táng [Dynastie] 618-907
五代 Wǔ dài »Zeit der fünf Dynastien« 907-960
Liáo [Dynastie] (Khitan) 916-1125
Sòng [Dynastie] 960-1279
Jīn [Dynastie] (Jurchen) 1115-1234
西夏 Xī Xià [Dynastie] (Tanguten) 1038-1227
Yuán [Dynastie] (Mongolen) 1271-1368
Míng [Dynastie] 1368-1644
Qīng [Dynastie] (Mandschu) 1644-1911
 

Tabelle II:  Die chinesischen Dynastien (detailliert)

Xià [Legendäre Dynastie]
ca. 21.-16. Jh. v. Chr.
 
Shāng [Königreich]
ca. 16.-11. Jh. v. Chr.
Auch bekannt als 殷 Yīn-Dynastie
(i. e. die spätere Periode der Shāng-Dynastie)
Zhōu [Dynastie]
11. Jh. - 256 v. Chr.
西周 Xī Zhōu »Westliche Zhōu« 11. Jh. - 770 v. Chr.
東周 Dōng Zhōu »Östliche Zhōu« 770-256 v. Chr.
春秌 Chūnqiū »Frühling- & Herbst-Periode«
770-476 v. Chr.
 
戰國 Zhàn guó »Die kriegführenden Reiche«
475-221 v. Chr.
 
Qín [Dynastie]
221-207 v. Chr.
Erstmalige Reichseinigung und Begründung des Kaiserreichs
秦始皇帝 Qín Shǐhuángdì 221 v. Chr.
Hàn [Dynastie]
206 v. Chr. - 220 n. Chr.
西漢 Xī Hàn »Westliche Hàn« 221 v. Chr. - 9 n. Chr.
Xīn (Interregnum der Usurpatoren) 9-25
東漢 Dōng Hàn »Östliche Hàn« 25-220
三國 Sān guó »Drei Reiche«
220-280
Shǔ (Königreich) 220-265
Wèi (Königreich) 221-263
(Königreich) 222-280
Jìn [Dynastie]
265-420
西晉 Xī Jìn »Westliche Jìn« 265-316
東晉 Dōng Jìn »Östliche Jìn« 317-420
十六國 Shíliù guó »Sechzehn Reiche«
304-439

五胡十六國 (wǔhú shíliù guó)
漢趙 Hàn Zhào (auch: »Frühe Zhào«) 304-329
成漢 Chéng Hàn 306-347
後趙 Hòu Zhào »Späte Zhào« 319-350
前梁 Qián Liáng »Frühe Liáng« 314/17-376
前燕 Qián Yàn »Frühe Yàn« 337-370
前秦 Qián Qín »Frühe Qín« 350-394
後秦 Hòu Qín »Späte Qín« 384-417
後燕 Hòu Yàn »Späte Yàn« 384-407/09
西秦 Xī Qín »Westliche Qín« 385-431
後梁 Hòu Liáng »Späte Liáng« 386-403
南梁 Nán Liáng »Südliche Liáng« 397-414
南燕 Nán Yàn »Südliche Yàn« 398-410
西梁 Xī Liáng »Westliche Liáng« 400-421
北梁 Běi Liáng »Nördliche Liáng« 397-439/60
Xià 407-431
北燕 Běi Yàn »Nördliche Yàn« 407/09-436
南北朝 Nán Běi cháo »Südliche & nördliche Dynastien«
420-581
Südliche
Dynastien
劉宋 Liú Sòng 960-1127
479-502
Liáng 502-557
Chén 557-589
Nördliche
Dynastien
北魏 Běi Wèi »Nördliche Wèi« 386-534
東魏 Dōng Wèi »Östliche Wèi« 534-550
西魏 Xī Wèi »Westliche Wèi« 535-557
北齊 Běi Qí »Nördliche Qí« 550-577
北周 Běi Zhōu »Nördliche Zhōu« 557-581
Suí [Dynastie]
581-618
 
Táng [Dynastie]
618-907
五代
Wǔ dài

»Zeit der fünf Dynastien«
907-960

五代十國 (wǔdài shíguó)
»Fünf Dynastien & zehn Reiche«
Fünf Dynastien 後梁 Hòu Liáng »Späte Liáng« 907-923
後唐 Hòu Táng »Späte Táng« 923-936
後晉 Hòu Jìn »Späte Jìn« 936-947
後漢 Hòu Hàn »Späte Hàn« 947-950
後周 Hòu Zhōu »Späte Zhōu« 951-960
Zehn
Reiche
Chu 897–951
904–937
吳越 Wú Yuè 904–978
前蜀 Qián Shǔ »Frühe Shǔ« 907–925
Mǐn 909–945 (mit 殷 Yīn 943–945)
荊南 Jīngnán (南平 Nánpíng) 906–963
南漢 Nán Hàn »Südliche Hàn« 917–971
後蜀 Hòu Shǔ »Späte Shǔ« 934–965
南唐 Nán Táng »Südliche Táng« 937–975
北漢 Běi Hàn »Nördliche Hàn« 951–979
Liáo [Dynastie] (Khitan)
916-1125
Liáo »(Nördliche) Liáo« 916-1125
西遼 Xī Liáo »Westliche Liáo« 1125/28-1211/18
Sòng [Dynastie]
960-1279
北宋 Běi Sòng »Nördliche Sòng« 960-1127
南宋 Nán Sòng »Südliche Sòng« 1127-1279
Jīn [Dynastie] (Jurchen)
1115-1234
 
西夏 Xī Xià [Dynastie] (Tanguten)
1038-1227
Yuán [Dynastie] (Mongolen)
1271-1368
Míng [Dynastie]
1368-1644
Qīng [Dynastie] (Mandschu)
1644-1911
 
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