न यॊनिर नापि संस्कारॊ न शरुतं न च संनतिः कारणानि थविजत्वस्य वृत्तम एव तु कारणम
सर्वॊ ऽयं बराह्मणॊ लॊके वृत्तेन तु विधीयते

Occidental

🜂︎🜃︎🜁︎🜄︎

Tabellarien

Tabellarium (Listing)
Tabellarium I (Altertum)
Tabellarium II (Klassik)
Tabellarium III (Moderne)
Tabellarium IV (Graphiken)
Tabellarium V (Weiterführendes)
Tabellarium VI (Ergänzendes)

Zum Astrologischen

In unseren im Wesentlichen der Nomenklatur der Interpretatio romana folgenden Tabellarien werden keine näheren Ausführungen zu den astrologischen Linien Babylons/Sumers, Ägyptens, der arabischen Welt, Griechenlands sowie der per definitionem klassischen abendländischen Astrologie und ihren gegenseitigen komplexen Influenzen, Differenzen und Interaktionen expliziert. Hierzu kann genügend Fachliteratur eingelesen werden.

Indes ist es unangebracht, eine Trennlinie zwischen der (oberbegrifflich definierten) Astrologie des Altertums und der nicht minder hyperonymen klassischen abendländischen Astrologie zu ziehen, da aus der einen im Sinne kontinuierlicher Weiterentwicklung letztlich die andere resultierte und sehr offenkundig mannigfaltige Referenzen, Assoziationen und Synonyma bestehen.

Bezüglich der Astrologie der Moderne muß jedoch eine gravierende Zäsur insbesondere hinsichtlich des Modus operandi der revidierten und psychologischen Astrologie konstatiert werden, welche die wahre Astrologia im tumben Ungeiste sogenannter „Entmythologisierung“ und „Bekämpfung des Aberglaubens“ profanierten und damit ihrer eigentlichen Substanz beraub(t)en.

Diese antagonistisch verblendete Fehlorientierung in verweltlichenden materialistischen Reduktionismus wird gleichsam in den Geisteswissenschaften und auf allen weiteren Ebenen betrieben.

Zeitgeistiger Irrlichterei Glauben schenkenden, deren sich hingebenden oder opportunistisch beugenden und anbiedernden Astrologen stehen die ehrenwerten gegenüber, welche nicht kontemporären Paradigmen, Ideologien oder religiösen Systemen verbunden sind, sondern der metaphysischen Wahrheit, die der Himmel ihnen mitteilt.

Damit sind sie dem Heiligen sehr viel näher befindlich als im dialektischen Intellektualisieren sich verlierende Philosophie oder monotheistische Theologie, die eben jenen Himmel auf die Worte eines Buches reduziert.

Darin liegt begründet, weshalb die Astrologie zu den Disziplinen eigentlicher Sacerdotale zählte und nicht dem Typus rabulistisch subversiver Relativierer oder profanierend salbadernder Psychologisierer überlassen wurde.

CR 230808 04:10h GMT+02:00

Zu den in der hebräischen Spekulation gründenden Monotheismen

Die fünf Säulen der Römisch-Katholischen Kirche bestehen aus dem Novum Testamentum, der Tradition, der griechischen Philosophie, der römischen Hierarchie und dem lebendigen Gott. Bei allem Fundus kontradiktionär indoktrinierter Theologie finden sich in der judäochristianisierenden katholischen Tradition neben zweifellos gemeinschaftstragenden sozialethisch ehernen Prinzipien gar manche Reservate bewahrender Erkenntnis jener elementaren Metaphysis, welche im Reformatorischen negiert wurde und wird. Durch die Protestantisierung und flächendeckende Expansion calvinistischen Geistes in die Neue Welt, die im Sinne der Aufklärung materialistisch-reduktionistische Säkularisierung und den Laizismus muß daher im Westhemisphärischen eine metaphysisch verheerend defizitäre Bilanz konstatiert werden.

Wie immer gedreht und gewendet ist jedoch auch und gerade seitens der Katholizität eine Restitution dieser bereits im Vetum Testamentum resp. Tanach und damit schon in der jüdischen Religion abgrundtief verwurzelten Abneigung versus im sogenannten Heidentum gründender „Divinatio et magia“ nicht zu erwarten (cf. Catechismus Catholicae Ecclesiae CCC, 3. Teil, 2. Abschnitt, 1. Kapitel, Artikel 1, Absatz III, 2110 ff.; pauschalierend knappe Definitionen zur Ausgrenzung von Divinatio et magia siehe Absätze 2115–2117, bes. Absatz 2116).

Im Kontext zu u.a. Deuteronomium 18,10 wurde auch die Astrologie undifferenzierend mit allerlei Ausdrucksformen verwerflicher Dämonie und Magie in einen Topf geworfen, um stehenden Fußes das Kind mit dem Bade auszuschütten.

Zur Gnosis

In den gnostischen Linien finden sich die astrologischen Prinzipien innerhalb der Creatio Demiurgi wieder, weswegen diese dämonische Natur aufwiesen. Darin gründet das Bestreben nicht allein diversem auf gnostischen Basisdefinitionen wurzelndem Logentums, die astrologische Determination partout „überwinden“ zu wollen.

Erkennbar münden mehrere Flüsse in den Consensus-omnium-Strom der Concordia contra Astrologia.

Wir folgen diesem Irrsinn nicht.

CR 230823 06:25h GMT+02:00

Tabellarium

Astrologisches Tabellarium
(Abendländische Astrologie)

Im Folgenden finden Sie einige informative Tabellen zur abendländischen Astrologie. Diese vermitteln in der Tradition eines Conspectus eine Übersicht und Zusammenfassung relevanter Zusammenhänge in kürzestmöglicher sowie weitgehend unkommentierter Form. Sie können und sollen keine komplexe astrologische Abhandlung repräsentieren: Unsere Intention liegt in der Darstellung grundlegender Information.

Um eventuelle Mißverständnisse, Fehlinterpretationen oder Fallacien zu den Tabellen zu vermeiden, wollen wir betonen, daß sich die durch die astrologische Symbolik umrissene Vielheit des Seins und so auch die astrologische Methodik natürlich nicht auf statische Tabellen beschränkt.

Sollten diverse unicodierte astrologische Symbole nicht in Ihrem Browser dargestellt werden, können Sie wahlfrei die Code2000- bzw. Google Noto Fonts downloaden, welche die entsprechenden Unicode-Ranges beinhalten.

Tabellarium I | Tabellarium II | Tabellarium III | Tabellarium IV | Tabellarium V | Tabellarium VI

Tabellarium I | Altertum

Tabellarium II | Klassische Astrologie

Tabellarium III | Astrologie der Moderne

Tabellarium IV | Graphiken

Tabellarium V | Weiterführendes

Tabellarium VI | Ergänzendes

Nach oben
Zurück
ब्राह्मण   About  ||  Contact  ||  Disclaimer  ||  Impressum  ||  Site Map  ||  brahmana.net
XHTMLCSSUnicodeAny Browser